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Strings in Motion

Musik und Poesie: Von Schumann bis Tschaikowski & du Rieux bis Rielke

Werke von Iason Tzanakos, Robert Schumann, Ernest Chausson, Pjotr Iljitsch Tschaikowski und Nino Rota treffen auf lyrische Texte von Louis du Rieux und Rainer Maria Rilke. Am Sonntag, 7. Juni 2026, um 19:30 Uhr wird der Kaiserturm der Festung Kufstein zum Schauplatz eines besonderen Konzertabends: „Strings in Motion“ verbindet Musik und Literatur zu einem atmosphärischen Erlebnis zwischen Klang, Sprache und Emotion.

Das internationale Ensemble der Euregio Streicherakademie präsentiert Werke von Robert Schumann bis Nino Rota – begleitet von ausgewählten Texten von Luis du Rieux und Rainer Maria Rilke. Zwischen den musikalischen Stücken lesen Helmuth Häusler (Landestheater Linz) und Elisabeth Kanettis (Schauspielhaus Salzburg) und schaffen einen spannungsvollen Dialog zwischen Rezitation und Musik.

*Erhältlich im Rathaus Kufstein, TVB Kufsteinerland und bei allen Ö-Ticket Verkaufsstellen, sowie Online.

Strings in Motion

ENUICE

Mit "Strings in Motion" kommt ein junges, internationales Streicherensemble in den Kaiserturm der Festung Kufstein, das seit seiner Gründung 2010 für Spielfreude, künstlerische Neugier und innovative Konzertideens teht. Hinter dem Ensemble verbirgt sich die Euregio Streicherakademie, ein Kooperationsprojekt des Mozarteums Salzburg, des Tiroler Landeskonservatoriums und des Südtiroler Musikinstituts. Ziel ist der Austausch von musikalischen Ideen, das gemeinsame Suchen nach einer Klangsprahe und der Dialog auf Augenhöhe - über Grenzen hinweg.

Unter der künstlerischen Leitung von Christos Kanettis, unterstützt von Anita Mitterer (Quatuor Mosaiques), haben die jungen Musiker:innen ein Programm erarbeitet, das die Verbindung von Musik und Sprache in den Mittelpunkt stellt. Werke von Mendelssohn, Schumann und Nino Rota treten in einen spannungsvollen Dialog mit Texten von Luis du Rieux, Rainer Maria Rilke und Stefan Zweig.

Für die Rezitation konnten die schauspieler Helmuth Häusler (Landestheater Linz) und Elisabeth Kanettis (Schauspielhaus Salzburg) gewonnen werden. Gemeinsam mit de, Orchester entsteht so ein Abend, der die Grenzen zwischen musikalischem Klang und gesprochener Srache auflköst und neue Ausdrucksräume eröffnet.

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